• association of ayurveda ayurveda professionals
    association of ayurveda ayurveda professionals
  • aapww - serving ayurveda
    aapww - serving ayurveda
  • association of ayurveda ayurveda professionals
    association of ayurveda ayurveda professionals
  • aapww - serving ayurveda
    aapww - serving ayurveda
  • association of ayurveda ayurveda professionals
    association of ayurveda ayurveda professionals
  • aapww - serving ayurveda
    aapww - serving ayurveda
  • association of ayurveda ayurveda professionals
    association of ayurveda ayurveda professionals
  • aapww - serving ayurveda
    aapww - serving ayurveda

Padangata Workshop

Am 11.06.2016 veranstaltete die Association of Ayurveda Professionals World Wide einen Workshop zur indischen Seilfußmassage – Padanghata.

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Massageform für gut durchtrainierte und muskulöse Menschen. Sie ist besonders geeignet für Sportler, Marathonläufer, athletische Menschen. Sie hilft schonend Muskelgewebe aufzubauen, ohne dabei die Gelenke zu strapazieren. Der Gast wird in Bauch- und Rückenlage, auf einer Matte am Boden liegend, mit den Füßen des Therapeuten massiert.

 

Beim ersten Mal kann es etwas schmerzhaft sein, dem Druck der Füße standzuhalten. Gerade an der Innenseite der Schenkel und Oberarme befinden sich die empfindlichen Stellen. Schon in derselben Anwendung wird es mit jeder Streichung angenehmer. Trotzdem ist es gut, diese Massage öfter und in kurzen Abständen zu wiederholen. Man kann regelrecht zu gucken, wie sich die Muskeln aufbauen. Mit den Füßen gelingt es, mehr Druck auf das Gewebe auszuüben als mit den Händen. Abgesehen davon ist die Fläche des Fußes wesentlich größer als die der Hand. Bei den Gelenken und Weichteilen des Gastes muss man sehr vorsichtig arbeiten. Dies erfordert hohe Konzentration. Der Therapeut steht meist an der Hüfte des Gastes und massiert mit seinen Füßen zunächst den Bereich der Lendenwirbelsäule, den Rücken, Rücken und Arme, die Oberschenkel, die Wade, das ganze Bein und zum Abschluss in einem großen Rutsch von der einen Hand zum entgegen gesetzten Fuß und zurück. Die Anzahl der Streichungen variiert und wird vom Therapeuten festgelegt. Anschließend ist die Vorderseite des Gastes dran. Der Therapeut hält sich während der ganzen Behandlung zur Sicherheit an einem Seil über dem Gast fest. Man kommt schon ins Schwitzen, wenn man das Festhalten am Seil, den festen Druck der Füße und passgenaue Ausführung der Streichungen koordinieren möchte. 

Entscheidend für die Behandlung ist auch das verwendete Öl. Die guten Kräuter der ayurvedischen Öle werden förmlich ins Gewebe gedrückt und sorgen dort für Aktivierung und Aufbau. Spürbar merkt man, wie der Körper immer besser mit dem Druck umgehen kann und das Gesicht des Gastes sich entspannt.

 

Es war für alle eine tolle Erfahrung!